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20.04.2008

Möglichkeiten der Implantat-Medizin revolutioniert den Zahnersatz

Präzises Arbeiten für ein brillantes Lächeln26.04.2008Herzlichen Glückwunsch zum 30jährigen Jubiläum der Praxis für Zahnheilkunde und Implantologie Dres. Petersen, Hagen20.02.2007

Präzises Arbeiten für ein brilliantes Lächeln

Möglichkeiten der Implantat-Medizin revolutioniert den Zahnersatz10-2007

Funktionalität und Ästhetik

Praxisklinik Ruhrgebiet08-2007

Mundgeruch: Jeder vierte Deutsche ist betroffen.

Klinikum im Rü-Karre richtet Mundgeruch-Sprechstunde ein09-2007

Gesunde Pflege ab dem ersten Zahn

Eine gute Zahnvorsorge schützt gleichzeitig auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen08-2007

Zahn-Implantate - ein Leben lang

Wattenscheider Praxis ist weit über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus bekannt11-2007

Fortbildung: gestern - heute - morgen

Mitglied im Vorstand DGMI22.09.2007

Wenn der Kiefer mit Titan verwächst

Gemeinschaftspraxis Dr. Petersen informiert über Implantate/ 120 Interessierte in Bremen-Nord17.10.2007

Im Kiefer ein solides Fundament aus Titan

Vortrag über Zahnimplantate im Hotel "Zur Nordseite" / Beratung über Kosten und Methoden11-2007

DGMI informiert:

Master of Science Implantologie20-10-2007

Zahnimplantate mit hohen Tragekomfort

Informationsabend Zahnimplantate - ein Stück mehr Lebensqualität10-2007

Schöne Zähne haben und erhalten

Implantate schonen die natürliche ZahnsubstanzAusgabe 05-05-2006

Die moderne Zahnmedizin

- ganz in Ihrer Nähe -Ausgabe 07-04-2006

Zähne retten

Brücken adé - Implantate her!

Gute Implantate haben ihren Preis

Dr. Clemens Frigge liefert Qualität von MasterhandAusgabe 05-2006

Zahnersatz

- gut überlegt

Zahnsch(m)erz

Satirische Zeichnungen und Zitate mit (Ge)Biss03.06.2006

Zahnimplantate stabilisieren

... und erhalten den Knochen06.01.2006

Schöne Zähne durch Implantate

Dr. Klaus Petersen ist Spezialist in Hagen - Studium an Universität Krems absolviert06-2005

Umfassendes Zusatzstudium abgelegt

Dr. Klaus Petersen ist "Master of Science"27.05.2005

Thema Zahn-Implantate und Ästhetik: 90 Zuhörer

Referate über Ersatz, Bleaching und ProphylaxeAusgabe 03-2005

Implantate schaffen mehr Lebensqualität

Bissfest - ein Leben lang:

Ein schöneres Lächeln

wird durch Zahnimplantate wieder möglich

Zahnimplantate stabilisieren

... und erhalten den Knochen

03.06.2006 | Quelle: Nordseezeitung
Zahnimplantate sind eine natürliche und komfortable Alternative zum herkömmlichen Zahnersatz.
Früher hat man in jedem Fall nach Zahnverlust zur Wiederherstellung der Kaufunktion z. B. eine Brücke eingegliedert. Bei dieser Maßnahme mussten oftmals gesunde Nachbarzähne beschliffen werden. Heute kann man das Abschleifen von gesunden Zähnen vermeiden und trotzdem eine volle Funktion wiederherstellen, indem man für den verlorenen Zahn eine künstliche Wurzel, ein Implantat, in den Knochen setzt. Die künstliche Wurzel, meist aus Titan, ist dann nach einer Einheilzeit von drei Monaten in der Lage eine Krone funktionsgerecht zu tragen. Auf diese Weise wirkt man dem Knochenverlust, der durch fehlende Zähne hervorgerufen wird, entgegen.

Eine besondere Technologie besteht in der Sofortimplantologie. Zähne, die z. B. gelockert oder zerstört sind, werden entfernt. In der gleichen Sitzung ist es heute dank moderner Technologie möglich, das Implantat sofort nach Extraktion des defekten Zahnes in die Wunde zu setzen. Auf diese Weise spart man drei Monate Wartezeit.

Diese Technologie setzt allerdings voraus, dass im Operationsgebiet keine Entzündungen bestehen. Diese Sofortimplantate werden genauso wie alle anderen Implantate nach acht Wochen mit einer Krone bzw. Brücke versorgt und normal belastet. Auf diese Weise spart man drei Monate, die man sonst nach dem Ziehen eines Zahnes zur Ausheilung braucht.
Nicht nur einzelne Zähne kann man durch Implantate ersetzen, sondern Implantate dienen auch zur Fixierung von herausnehmbarem Ersatz. Schlecht sitzende oder rutschende Totalprothesen sind durch diese Methodik im Sitz zu vermeiden. Wenn jeder Biss schmerzt, weil Zahnersatz schlecht sitzt oder unangenehm drückt, verzichten Betroffene häufig auf eine ausgewogene Ernährung, aus Angst vor Schmerz oder rutschenden Prothesen. Ein Teufelskreis beginnt: kauintensive Lebensmittel wie Obst, Rohkost, Vollkornprodukte oder Fleisch verschwinden vom Speiseplan.

Für eine gute Durchblutung und Ernährung des Kieferknochens braucht man jedoch eine natürliche Kaubelastung, das heißt, Kaukräfte werden zum Strukturerhalt in den Kieferknochen über die Zähne eingeleitet. Zahnimplantate ersetzen Zähne und übernehmen so diese Aufgabe. Fehlen diese Kräfte, bildet sich der Knochen zurück und es droht u. U. noch weiterer Zahnverlust. Häufig fallen Wangen und die betroffene Gesichtspartie ein und beeinträchtigen damit das Aussehen. Außerdem wird die Aussprache und die notwendige Zerkleinerung von Speisen erschwert.

Speziell ausgebildet in der Implantologie ist Dr. Klaus Petersen. Er trägt den Titel "Master oI Science Implantologie". Dieser Titel setzt ein Zusatzstudium an der Universität voraus, das fünf Semester dauert. Im weiteren Umkreis ist Dr. Petersen der einzige Zahnarzt mit dieser Zusatzqualifikation. Erst ca. 200 Zahnmediziner in ganz Deutschland haben diesen wissenschaftlichen Grad erworben. Auch nach abgelegtem Examen besteht ein enger Kontakt zwischen Universität und Absolventen. Somit ist eine unmittelbare wissenschaftliche Qualitätssicherung auch nach Abschluss des Studiums möglich und gewünscht, so Professor Dr. Gisbert Krekeler, Universität Freiburg.

Er selbst als wissenschaftlicher Leiter des Studienganges Implantologie sowie auch die übrigen Dozenten, stehen für auftretende Fragen jederzeit zur
Verfügung. Das ist modernes wissenschaftliches Teamapproach und kommt der Sache und damit dem Patienten zugute.

Durch das seit Anfang 2005 eingeführte Festzuschusssystem wird jetzt ein Teil der Kosten einer implantatgetragenen Krone von den Krankenkassen übernommen. Dieser Kostenzuschuss wird in der Höhe einer sonst eingegliederten Brücke gewährt. Die Kosten für das Einsetzen eines einzelnen Implantats liegen bei ca. 800-1000 Euro, sofern keine größeren z. B. durch Knochenschwund verursachten chirurgischen Begleitleistungen erforderlich sind.
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